Meine Installationen sprechen mehrere Sinne an. Sichtbares und Hörbares verschmilzt in meinen KLINGENDEN OBJEKTEN.
Töne, ortsbezogene Klänge oder Geräusche gliedern und verwandeln Innenräume oder bilden KLANGRÄUME in Stadtlandschaften.
Farbe und Ton werden in meinen zwei- oder dreidimensionalen FARBNOTATIONEN aufeinander bezogen.
Vorschau
„Der Klang der unsichtbaren Viers“ in Viersen – Klanginstallation 22. August – 6. September 2026
Das Publikum muss nicht immer zur Kunst kommen. Es geht auch andersherum: Mit dem Projekt „Stadtbesetzung“ bringen das Kultursekretariat NRW Gütersloh und die teilnehmenden Städte Kunst auf offene Straßen, unmittelbar hin zu den Menschen.
In der Viersener Innenstadt erweckt Klangkünstlerin Katja Kölle den Dorfer Bach hörbar zum Leben, der einst als „Viers“ der ersten Siedlung an seinen Ufern den Namen gab. Seit Jahrzehnten verläuft er verrohrt unter der Straße.
















































