Abbildung 1








Klingende Räume

Licht-Klang-Duft

Klangobjekte

Farbnotationen

Biographie

Literatur

Kontakt


Katja Kölle



Klang ist der gemeinsame Nenner meiner Werkgruppen.
Ich bin keine Komponistin, meine Musik ist nicht autonom,
keine Malerin, denn meine Farbe ist nicht frei, sie ist Notation,
keine Bildhauerin, Licht- oder Medienkünstlerin, Instrumentalistin,
auch keine Technikerin, Gärtnerin oder Bühnenbildnerin...
und doch: Ich bin von allem ein bißchen.

Meine Kompositionen kann man nicht nur hören,
sondern auch sehen, oft riechen, manchmal tasten.

Ich male Musikstücke, forme Töne wie Plastiken.

In meinen Klangobjekten setze ich anorganische Materialien,
Pflanzliches und Immaterielles sinnbildlich zueinander in Beziehung,
komponiere auch Aggregatzustände.

Meine ortsbezogenen Installationen in Innen- oder Außenräumen
sind meist nur kurzlebige Werke...

Ich reflektiere künstlerisch, kitzle die Wahrnehmung und hoffe,
die Seele zum Klingen zu bringen.






Klingende Räume


Meine ortsbezogenen Klanginstallationen thematisieren den Raum, in dem sie sich ereignen. Leise Töne und Geräusche verändern die Atmosphäre von Innen- oder Außenräumen und bieten neue Möglichkeiten die vertrauten Orte sinnlich wahrzunehmen. Öffentlicher Alltagsraum wird zum Hörraum - zum Kunstraum auf Zeit.


Abbildung 2



Starlings 2008
Klanginstallation für 10 Lautsprecher
Kampnagel / Piazza
KLANG! - Start, Netzwerk
für zeitgenössische Musik in Hamburg







K L A N G N E T Z  Schleswig-Holstein   2002

In dem städteübergreifenden Projekt habe ich Klänge, Töne und Geräusche in Flensburg, Schleswig, Lübeck, Husum und Kiel aufgenommen, verwandelt und in neun ganz unterschiedlichen Klanginstallationen im öffentlichen Raum oder in öffentlichen Gebäuden der fünf Städte wieder hörbar gemacht, die Orte konzeptuell miteinander vernetzt.
Abbildung 3




Abbildung 4




Licht - Klang - Duft


Die Installation Frozen verwandelte den Marktplatz in Unna in einen poetischen Ort. Eine Lichtinstallation ließ die Pflastersteine glitzern. Die Bibliothek wurde mit changierenden Klängen eingehüllt, die aus den Arkaden auf den Platz strömten. Der Windhauch trug das flüchtige Aroma von weißen Blüten, die auf die Stufen der freistehenden Treppe geschneit waren, davon.
Abbildung 5 Abbildung 6 Abbildung 7



Frozen 2003
Leuchtfeld, klingende Arkaden, Blumentreppe
Klangkunst Festival in Unna
Abbildung 8



Abbildung 9




Klangobjekte


1989 entstanden meine ersten Klangobjekte (u.a. "Anadyomene", 1992 erste Selbstklinger u.a. "Windsbräute"), bei denen das Sichtbare mit dem Hörbaren eine Sinneinheit bildet. Orphisch - Muscheln und Schneckengehäuse, Glasscherben, Rosenblüten- und Brennesselblätter, Steine und Federn habe ich in 5 Sockel gelegt. Die gesammelten, zerbrochenen, zerpflückten oder aufgehobenen kleinen Teile lösen sich in der Akkumulation aus ihrem bloßen Alltagszusammenhang, gewinnen Intensität - klingen leise. Die Klänge sind in Töne aufgelöste Inschriften (Überschriften des Gedichtzyklus "Urworte. Orphisch" von J. W. Goethe).
Abbildung 10



Orphisch 1999
5 Holzsockel je 88 x 24 x 24 cm,
Lautsprecher, Muscheln und
Schneckengehäuse, Glasscherben,
Rosenblüten- und Brennesselblätter,
Steine, Federn




















Windsbraut II. 1992
Selbstklinger
Metallband, Ketten
350 x 32 cm
Museumsberg Flensburg, 1992
Abbildung 11




Abbildung 12




Farbnotationen


Bereits seit Ende der 70er Jahre arbeite ich künstlerisch konzeptuell an Grenzüberschreitungen zwischen Bildender Kunst und Musik. Zunächst habe ich musikalische Parameter in unterschiedlichen Notationsformen reflektiert. Seit 1983 entwickle ich nur noch Werke nach eigenen Kompositionsprinzipien. 1989 habe ich mich dreidimensionalen Gestaltungen, Schallplattenmobiles ("Mobile Musik") und klingenden Säulen zugewandt. Zur Werkgruppe der Farbnotationen gehören neben "Klanglinien" und "Klangschleifen" auch die Farb-Klänge.





Mobile Musik V. 1993
Acryl auf Vinyl
230 x 30 cm Durchmesser
Städtische Galerie Viersen, 2005














Klangsäulen 1991
Ölfarbe auf Karton
250 x 20 cm, Lautsprecher
Stadtgalerie Kiel, 1992

Abbildung 13




Abbildung 14




Biographie
Abbildung 15
1955 geboren in Hamburg. 1975-1978 Studium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg (Malerei und Visuelle Kommunikation), 1978-1983 Studium an der Universität Wuppertal (Musik) und an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf (Malerei und Kunstwissenschaften), 1983 Ernennung zur Meisterschülerin.

1978 erste synästhetische Arbeiten ("Geruchsbilder"), seit 1979 Farb-Ton-Projekte ("Partiturbilder", erste Installationen), seit 1983 bildnerisch-musikalische Kompositionen ("Farbnotationen"), seit 1989 Klangobjekte, seit 1992 ortsbezogene Installationen (seit 1996 auch mit Licht, Klang und Duft). 2004 Deutscher Klangkunst-Preis.
Installationen und Ausstellungen


2011 du tac au tac, Röperwerk, Viersen · Schadows Erben, SITTart Galerie, Düsseldorf, in Kooperation mit dem Museum Kunstpalast zur Ausstellung: Weltklasse - Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1918 · enpassant, Installation/Performance zusammen mit Merve Kazokoglu, Cité Internationale des Arts, Paris · 2010 Dose offen, Dosenfabrik, Hamburg · Das runde Bild/Objekt, SITTart Galerie, Düsseldorf · Punkte in Flensburg, Museumsberg Flensburg · "ARTe SONoro", La Casa Encendida, Madrid, Spanien · 2009 "Evibarifono", Kunst trifft Technik - Technik trifft Kunst, Pumpwerk Dortmund-Evinger Bach · "Passage 1-3", "klangstaetten | stadtklaenge", Internationale Klangkunst in Braunschweig · Neue Musik und andere Künste. Literatur, Bildende Kunst und Architektur, Institut für Neue Musik, Darmstadt · 2008 "klangstaetten | stadtklaenge im Entwurf", Allgemeiner Konsumverein, Braunschweig · "Starlings", KLANG! - Start, Kampnagel, Hamburg, im Rahmen von: Netzwerk Neue Musik · "Feuchtbiotop", kunstwerden e.V., Essen · "Mircroton - Science + Sound", REX Kino, Darmstadt, im Rahmen der 62. Arbeitstagung ‘Spannungsfelder - Neue Musik im Kontext von Natur, Technik und Wissenschaft’, Institut für Neue Musik, Darmstadt · 2007 "Ensemble", ICA, Philadelphia, USA · "Klangraum Flensburg", Museumsberg Flensburg · "Dimension Sonora", Videoprogramm, Koldo Mitxelena Kulturumea, San Sebastian, Spanien · "Mircroton - Science + Sound", Sonderprogramm im Rahmen des 23. Internationalen Kurzfilmfestivals Hamburg, Metropolis-Kino Hamburg · 2006 "Passaggio-Staccato", sonambiente berlin 2006 - festival für hören und sehen, Akademie der Künste am Pariser Platz · 2005 "50/50", Städtische Galerie im Park, Viersen · "Improvisation - Installation mit Licht, Klang und Duft", "SoundART" Traumzeit Festival am Hochofen, Landschaftspark Duisburg-Nord · "Morgenfrische-Abendkühle", Installation mit Windgeräuschen, "Hommage an das Oberfeld", Kunststation Darmstädter Schloss / Marktplatz, LandArt Projekt der Agenda 21 im Rahmen des 675-jährigen Stadtjubiläums der Stadt Darmstadt · "Irrlichte-Irrklänge", Installation mit Licht, Klang und Nebel, "Klanglabyrinth", Audio Books Cologne, Köln · "Paarlauf. Katja Kölle - Rolf Gerhards, ", Museum der Stadt Ratingen, Düsseldorf-Ratingen · 2004 "Marly oder Die Stadt als Klangkabinett", Deutscher Klangkunst-Preis, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl · "SoundART", Sonderschau des WDR, Art Cologne, Köln · 75 Jahre Kunstverein Flensburg, Museumsberg Flensburg · "All Together Now", Kunst & Co, Flensburg · "...on the floor", Akademie für Tonkunst, "Hören und Sehen - Musik audiovisuell", Institut für Neue Musik, Darmstadt · 2003 "Frozen - Installation mit Licht, Klang und Duft", Klangkunst Festival, Unna · "Bäder, Wälder, Seen", Kleine Galerie Bad Waldsee · Neuenburger Kunstwoche: Klangkunst, Kunstverein Neuenburg, Friesland · 2002 "KLANGNETZ Schleswig-Holstein", 9 ortsbezogene Klanginstallationen im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden in Flensburg, Schleswig, Husum, Kiel und Lübeck · "Arkadien in Flensburg", Duftinstallation in der Spiegelgrotte, Museumsberg Flensburg · 2001 "GLAS", Klanginstallation zur Ausstellung "Faszination Glas - Schwedische Glaskunst des 20. Jahrhunderts, im Städtischen Museum Schleswig, im Rahmen des europäischen Projektes "Pearls of the North" · "Orphisch", Installation mit klingenden Objekten, Atelierhaus Galerie Vahle, "Konzert - Klangkunst - Computer. Wandel der musikalischen Wirklichkeit", Institut für Neue Musik, Darmstadt · 2000 "Farb-Klänge", Kunst & Co, Flensburg · "Eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit", Installation mit Licht, Klang und Duft, St. Petri, Flensburg, " Kunst und Kirche im Dialog", in der Region Flensburg, Angeln, Sonderjylland · 1999 "Antipasti", Raum für Kunst, Mönchengladbach é 1998 "musique d'amuséement", 7 Klanginstallationen in Sammlungsräumen des Heinrich-Sauermann-Hauses und des Hans-Christiansen-Hauses, Museumssommer, Museumsberg Flensburg · "Klankruimtes - Klangräume", Kessel, Niederlande, 4. Herrensitz - Kastelen - Spektakel · 1997 "Im Bewusstsein der Zusammenhänge", Museum Bochum · 1996 "Licht-Klang-Duft", Installationen im öffentlichen Raum, Flensburg · 1995 "Kunst im Werk", Betonwerk Thaysen, Flensburg · "Kunsträume '95", Fort C, Minden · 1994 "Tauwerk", Städtische Galerie, Aulendorf · "Il Campo", Duftinstallation, "Museumssommer Schleswig-Holstein", Städtisches Museum, Flensburg · 1993 Bundesauswahl "Villa Massimo", Kulturhaus, Potsdam · 1992 "Grenzüberschreitungen", Forum zeitgenössischer Künste, Wiesbaden · "Farbnotationen - Klanginstallationen", Stadtgalerie Kiel · 1991 "Farbnotationen - Klanginstallationen", Kunstverein Flensburg · "Bitte berühren - Skulpturen zum Anfassen", Burgkloster Lübeck, Textilmuseum Neumünster und Landesblindenzentrum Hannover · 1990 "Positionen", Haus der Kultur, Neubrandenburg · "Bild und Musik - Musik und Bild", Bundesakademie Trossingen · 1989 "Bilder, Objekte, Installationen", Landeshaus Kiel · "Kunst im Container", Kunstverein Freiburg 1988 "Durchdringungen", Audio-visuelle Installation, "Musikszene heute", Institut für Neue Musik, Darmstadt · 1987 "Bahrenfeld - Visuelle Recherchen zum Strukturwandel eines Hamburger Stadtteils", Altonaer Rathaus, Hamburg




Literatur


Ursula Maria Probst & Franz Thalmair: Die un/sichtbare Stadt als Aktionsraum der Widersprüche, in: KUNSTFORUM International, Bd. 212, Res Publica 2.0 - Stadtkunst als Bild, Text, Klang, 2011
Dokumente der Musik des 20. Jahrhunderts (= Handbuch der Musik im 20.Jahrhundert, Bd.14/1-2) hg. von Helga de la Motte-Haber et al., Bd.2, 2011
José Manuel Costa, Arte Sonoro, in: Exit Express, #54, Octubre, 2010
Christian Marclay, Whitney Museum of American Art: Christian Marclay, Festival Issues 1-3, Bd. 2, 2010
La Casa Encendida, ARTe SONoro, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Madrid, 2010
Martina Klose-März: Katja Kölle, in: Punkte in Flensburg, hg. v. Michael Fuhr, Museumsberg Flensburg 2010, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg
klangstaetten | stadtklaenge, Zwischen Puff und Kloster, Internationale Klangkunst in Braunschweig, Katalog und DVD zur gleichnamigen Ausstellung, hg. v. Allgemeiner Konsumverein, Braunschweig, 2009
Barbara Barthelmes: Licht, Klang und Duft, in: sonambiente berlin 2006. klang kunst. sound art, hg. v. Helga de la Motte-Haber, Matthias Osterwold, Georg Weckwerth, Heidelberg, 2006
Torsten Möller, Kunsu Shim u. G. Stäbler (Hrsg.), SoundVision - Notationen in der aktuellen Musik, 2005
Peter W. Schatt: Vom Tonträger zum Bedeutungsträger: Transformation, Metamorphose und Mimesis, in: Hören und Sehen - Musik audiovisuell, in: Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Bd. 45, hg. v. Inst. für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Mainz 2005
Helga de la Motte-Haber, Duft und Klang: Die immateriellen Installationen von Katja Kölle, in: Musikspychologie - Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Bd. 17, Musikalische Begabung und Expertise, hg. v. Klaus-Ernst Behne, Günter Kleinen, Helga de la Motte-Haber, 2004
Annette Prieß: KLANGNETZ Schleswig-Holstein, in: Positionen, Beiträge zur Neuen Musik, Heft 53, "Das Neue", 2002
Marianne Gymnopoulos u. Marlis Otte (Hrsg.): Kunst & Co - Verein zur Förderung der Kunst e. V., Dokumentation 1994 - 2000, Flensburg, 2001
Thomas Hoppe, Acrylmalerei. Die künstlerischen Techniken, Leipzig, 2000
Helga de la Motte-Haber (Hrsg.): Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert, Bd. 12, Klangkunst. Tönende Objekte und klingende Räume, Laaber, 1999
Helga de la Motte-Haber: Klangkunst - Alternative oder Ergänzung zur traditionellen Präsentationsform von Kunst, in: Johannes Fritsch (Hrsg.): Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung, Bd. 38, Alternativen, Mainz, 1998
Kunstverein Flensburg (Hrsg.): Katja Kölle. Licht - Klang - Duft, Flensburg, 1996 (Mit einem Text von Dorothee Bieske)
Anne und Volker Thaysen (Hrsg.): Kunst im Werk , Flensburg, 1995
Verein für aktuelle Kunst Minden (Hrsg.): Kunsträume ' 95, Minden, 1995
Barbara Barthelmes: Katja Kölle. Durchdringungen, Mobile Musik, Klangsäulen, in: Positionen, Beiträge zur Neuen Musik, Heft 17, "Intermedia" 1993
Heike Lies: Farb-Töne - eine Ausstellung von Katja Kölle, in: Positionen, Beiträge zur Neuen Musik, Heft 10, "Musik der Reduktion", 1992
Kunstverein Flensburg, Stadtgalerie Kiel (Hrsg.): Katja Kölle. Farbnotationen - Klanginstallationen, Flensburg, 1991 (Mit Texten von Ulrich Schulte-Wülwer, Heike Lies, Diether de la Motte, Barbara Barthelmes, Lutz-Werner Hesse und Alex Diel)
Verein zur Förderung der bildenden Kunst in nichtmusealer Umbauung und stadtteilbezogener Kulturarbeit in Lübeck e.V. (Hrsg.): Bitte berühren - Skulpturen zum Anfassen, Lübeck, 1991
Die Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags (Hrsg.): Frauen und Politik, Entwicklungen, Barrieren und Strategien in der Bundesrepublik Deutschland und in den skandinavischen Ländern, Landtagsforum 1989, Eckernförde, 1989


Katja Kölle: 9 Klanginstallationen, studio-karo Edition, Viersen, 2011
Katja Kölle: Ortsbezogene Klanginstallationen, studio-karo Edition, Viersen, 2011
Katja Kölle: Farb - Klänge, studio-karo Edition, Viersen, 2011
Katja Kölle - Rolf Gerhards: Feuchtbiotope, studio-karo Edition, Viersen, 2011
Katja Kölle: Fragment Drawings – Fragment Sounds, Edition 1, Klangkunstpunkt, 2007
Katja Kölle: Schottische Gärten, in: KunstMusik - Schriften zur Musik als Kunst, Bd. 5, hg. v. Maria de Alvear und Raoul Mörchen, Köln, 2005
Katja Kölle: Marly oder Die Stadt als Klangkabinett, in: Deutscher Klangkunst-Preis 2004, Katalog und Dokumentation zur Ausstellung, hg. v. Skulpturenmuseum Marl, 2005
Katja Kölle: Farbnotationen - Klangobjekte - Ortsbezogene Installationen, Viersen, 2005
Katja Kölle: KLANGNETZ Schleswig-Holstein, Stadtgalerie Kiel (Hrsg.), Flensburg, 2002
Katja Kölle: Eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit, in: Kirchenkreis Flensburg (Hrsg.): Kunst und Kirche im Dialog, Flensburg, 2000
Katja Kölle: Environmental Art. Fenster-Installationen, in: Insea Polen, LAG Kunst (Hrsg.):, Otwarte Okno Historii, Lodz, 2000
Katja Kölle: Imaginäre Installationen, in: Reinhard Kopiez u.a. (Hrsg.), Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment, Festschrift für Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag, Würzburg, 1998
Katja Kölle: Klangräume, in: Gesellschaft für Niederrheinische Herrensitzspektakel e. V. (Hrsg.): Katalog zum 4. Herrensitz - Kastelen - Spektakel, Neue Kunst, Musik, Tanz und Literatur auf alten Schlössern und Herrensitzen, Kevelaer, 1998
Katja Kölle und Stichting Toeristisch Kessel (Hrsg.): Katja Kölle, Kasteel de Keverberg te Kessel. Klankruimtes - Klangräume, Viersen, 1998
Katja Kölle: Licht - Klang - Duft, Immaterielle Installationen, in: Positionen, Beiträge zur Neuen Musik, Heft 32, "Material", 1997
Katja Kölle: Chambers, in: Visus - Zeitgenössische Kunst in Schleswig-Holstein, Heft 1, 1997
Katja Kölle: Sehen als Erlebnis, in: Kunstverein Flensburg (Hrsg.): Rolf Gerhards. Inmitten der Farbe, Flensburg, 1994
Katja Kölle: 5 Tage Atelierbetrieb an der Bundesakademie, in: Bild und Musik - Musik und Bild, Ergebnisse eines Seminars, Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen, Hohner-Musikverlag, Trossingen, 1991
Katja Kölle: Ins Innere der Farbe schauen, in : Bla Blade, Sonderborg (Dänemark), 1988




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